Bonner Münster | Citypastoral | Newsletter | Erzbistum Köln

 

 

    Gottesdienst,

       der in den Alltag passt

Bonner

Mittagsgebet

 

<< | Beten | Bilder-Zyklus | Kleines Mittagsgebet | Kontakt | facebook

Sie sind hier auf der Seite:

25. Die Fußwaschung

Citypastoral Bonn

Katholische Kirche

auf IHREM Weg


FIDES

Glaubensinfo, Christ werden, Kircheneintritt


Münster-Carré

Tagungs- & Veranstaltungs-

haus am Bonner Münster


Münsterladen

für Sinnsucher und Grenzgänger


Foyer am Münster

Ihre Sorgen wollen wir haben


Stadtdekanat

Katholische Kirche in Bonn


Bonner Münster-Stiftung

Menschen für das Münster

Münster für die Menschen

facebook

„Die Fußwaschung“

 

vorheriges Bild | nächstes Bild

Johannes 13, 1–15

Es war vor dem Paschafest. Jesus wusste, dass seine Stunde gekommen war, um aus dieser Welt zum Vater hinüberzugehen. Da er die Seinen, die in der Welt waren, liebte, erwies er ihnen seine Liebe bis zur Vollendung.

Es fand ein Mahl statt, und der Teufel hatte Judas, dem Sohn des Simon Iskariot, schon ins Herz gegeben, ihn zu verraten und auszuliefern. Jesus, der wusste, dass ihm der Vater alles in die Hand gegeben hatte und dass er von Gott gekommen war und zu Gott zurückkehrte, stand vom Mahl auf, legte sein Gewand ab und umgürtete sich mit einem Leinentuch. Dann goss er Wasser in eine Schüssel und begann, den Jüngern die Füße zu waschen und mit dem Leinentuch abzutrocknen, mit dem er umgürtet war.

Als er zu Simon Petrus kam, sagte dieser zu ihm: Du, Herr, willst mir die Füße waschen? Jesus antwortete ihm: Was ich tue, verstehst du jetzt noch nicht; doch später wirst du es begreifen. Petrus entgegnete ihm: Niemals sollst du mir die Füße waschen! Jesus erwiderte ihm: Wenn ich dich nicht wasche, hast du keinen Anteil an mir.

[Da sagte Simon Petrus zu ihm: Herr, dann nicht nur meine Füße, sondern auch die Hände und das Haupt. Jesus sagte zu ihm: Wer vom Bad kommt, ist ganz rein und braucht sich nur noch die Füße zu waschen. Auch ihr seid rein, aber nicht alle. Er wusste nämlich, wer ihn verraten würde; darum sagte er: Ihr seid nicht alle rein.]

Als er ihnen die Füße gewaschen, sein Gewand wieder angelegt und Platz genommen hatte, sagte er zu ihnen: Begreift ihr, was ich an euch getan habe? Ihr sagt zu mir Meister und Herr, und ihr nennt mich mit Recht so; denn ich bin es. Wenn nun ich, der Herr und Meister, euch die Füße gewaschen habe, dann müsst auch ihr einander die Füße waschen. Ich habe euch ein Beispiel gegeben, damit auch ihr so handelt, wie ich an euch gehandelt habe.

 

  

Himmel, hilf! Wenn wir Gott unsere Bitten vortragen, kommen die Sorgen und Wünsche des Alltags zur Sprache.

 

© Citypastoral Bonn | Kontakt | Rechtliches | Impressum