Bonner Münster | Citypastoral | Newsletter | Erzbistum Köln

 

 

    Gottesdienst,

       der in den Alltag passt

Bonner

Mittagsgebet

 

<< | Beten | Bilder-Zyklus | Kleines Mittagsgebet | Kontakt | facebook

Sie sind hier auf der Seite:

04. Die Huldigung der Sterndeuter

Citypastoral Bonn

Katholische Kirche

auf IHREM Weg


FIDES

Glaubensinfo, Christ werden, Kircheneintritt


Münster-Carré

Tagungs- & Veranstaltungs-

haus am Bonner Münster


Münsterladen

für Sinnsucher und Grenzgänger


Foyer am Münster

Ihre Sorgen wollen wir haben


Stadtdekanat

Katholische Kirche in Bonn


Bonner Münster-Stiftung

Menschen für das Münster

Münster für die Menschen

facebook

„Die Huldigung der Sterndeuter"

 

vorheriges Bild | nächstes Bild

Matthäus 2,1–12

Als Jesus zur Zeit des Königs Herodes in Betlehem in Judäa geboren worden war, kamen Sterndeuter aus dem Osten nach Jerusalem und fragten: Wo ist der neugeborene König der Juden? Wir haben seinen Stern aufgehen sehen und sind gekommen, um ihm zu huldigen. Als König Herodes das hörte, erschrak er und mit ihm ganz Jerusalem. Er ließ alle Hohenpriester und Schriftgelehrten des Volkes zusammenkommen und erkundigte sich bei ihnen, wo der Messias geboren werden solle. Sie antworteten ihm: In Betlehem in Judäa; denn so steht es bei dem Propheten: Du, Betlehem im Gebiet von Juda, bist keineswegs die unbedeutendste unter den führenden Städten von Juda; denn aus dir wird ein Fürst hervorgehen, der Hirt meines Volkes Israel.

Danach rief Herodes die Sterndeuter heimlich zu sich und ließ sich von ihnen genau sagen, wann der Stern erschienen war. Dann schickte er sie nach Betlehem und sagte: Geht und forscht sorgfältig nach, wo das Kind ist; und wenn ihr es gefunden habt, berichtet mir, damit auch ich hingehe und ihm huldige.

Nach diesen Worten des Königs machten sie sich auf den Weg. Und der Stern, den sie hatten aufgehen sehen, zog vor ihnen her bis zu dem Ort, wo das Kind war; dort blieb er stehen. Als sie den Stern sahen, wurden sie von sehr großer Freude erfüllt. Sie gingen in das Haus und sahen das Kind und Maria, seine Mutter; da fielen sie nieder und huldigten ihm. Dann holten sie ihre Schätze hervor und brachten ihm Gold, Weihrauch und Myrrhe als Gaben dar.

Weil ihnen aber im Traum geboten wurde, nicht zu Herodes zurückzukehren, zogen sie auf einem anderen Weg heim in ihr Land. 

Himmel, hilf! Wenn wir Gott unsere Bitten vortragen, kommen die Sorgen und Wünsche des Alltags zur Sprache.

 

© Citypastoral Bonn | Kontakt | Rechtliches | Impressum