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Zwischen Tod & Trauer
Mittagsgebet im November
Der
November mit seinem düsteren Wetter und seinen Trauer- und Gedenktagen rückt uns
immer wieder unsere Vergänglichkeit ins Bewusstsein: Themen wie Trauer und Tod,
Einsamkeit und Leid prägen die Atmosphäre. Öfter als sonst werden wir
besinnlich, vielleicht traurig und denken an Verstorbene, deren Andenken wir im
Herzen tragen. Dies greift das Mittagsgebet in der letzten Woche des
Jahreskreises (14.11. bis 19.11.2011) auf.
November- Atmosphäre und Totengedenken
Das Mittagsgebet greift diese Stimmung auf und wird zwischen Volkstrauertag
und Totensonntag, also vom 14. bis zum 19. November 2010 eine Woche lang das
Thema „Tod und Trauer“ in den Mittelpunkt stellen: Wir hören unbekannte
Lesungen aus dem Buch Hiob (Ijob), dessen ungeschminkte und erbitterte
Klagen über sein Schicksal und auch über Gott zu den eindrücklichsten Texten
der Bibel zählen. Wir singen Lieder, durch die wir unsere Stimmung besser
zum Ausdruck bringen können als durch viele Worte, wir meditieren tröstende
Psalmen aus dem Totenoffizium und halten jeden Tag Fürbitte für unsere
Toten. Wer möchte, dass der Name eines verstorbenen Menschen dabei verlesen
wird, kann diesen bis zum 11.11.2010 noch mitteilen.
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Und das ewige Licht leuchte Ihnen Allen Teilnehmern am
Mittagsgebet wird im Anschluss ein Grablicht ausgeteilt, das sie im gedenken
an einen geliebten Menschen, den sie verloren haben, aufstellen können –
entweder gleich im Münster oder später auf
dem Friedhof. Sie erhalten dadurch die Gelegenheit, eine Verbindung zwischen
dem gemeinschaftlichen Gebet und der privaten Frömmigkeit und Trauer
herzustellen. |
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Himmel, hilf! Wenn wir
Gott unsere Bitten vortragen, kommen die Sorgen und Wünsche des Alltags
zur Sprache. |
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